Inhalt 50 ml
Für eine ganze Kur
Sofort lieferbar
GRATIS Lieferung ab € 30.00
inkl. Mwst.
Der Winter kann eine deprimierende Jahreszeit sein. Zu kurze Tage, zu lange Nächte, ständig ist es dunkel und man geht morgens im Dunkeln zur Arbeit und kommt im Dunkeln nach Hause. Dazu noch die Kälte, die Stürme, keine Blätter an den Bäumen und die Landschaft sieht irgendwie trostlos aus. Da gibt es nicht viel, was einen gut fühlen lässt, oder?
Wenn Sie sich angesichts der kalten Jahreszeit down fühlen, dann wird es Zeit, die Gedanken neu zu sortieren. Je mehr man den Winter ablehnt, umso mehr Möglichkeiten verpasst man. Denken Sie positiv an den Winter, und Sie werden unzählige Gründe finden, sich gut im Leben zu fühlen. Lassen Sie uns ein paar Beispiele angehen.
Der Winter lässt die Welt aussehen wie eine Ödnis, doch man kann etwas von der Natur lernen. Die Bäume verlieren ihre Blätter, die Pflanzen und Sträucher gehen ein – doch nur so können sie wieder aufblühen, sobald das warme Wetter kommt. Unsere schönen Blumen und die grünen Bäume machen Platz für immergrüne Gewächse, Beeren, Misteln, Stechpalmen und mehrjährige Pflanzen wie Lavendel. Jede Pflanze hat ihren Tag an der Sonne.
Schauen Sie sich die verändernde Umgebung genau an. Nun kann man durch die Bäume durchsehen und erkennen, was dahinter ist. Die Landschaft ändert sich laufend und ist Quelle wunderbarer Inspiration. Die Herbststürme sind auch endlich vorüber und man hat kalte Tage mit blauem Himmel, die ideal für einen Spatziergang in der Natur sind.
Wenn es das Wetter erlaubt, dann sollten Sie unbedingt rausgehen und das rare Sonnenlicht genießen, gerade wenn Sie drinnen arbeiten müssen. Ein Spaziergang um den Block zur Mittagszeit kann Wunder bewirken und Ihre Stimmung heben, denn nichts funktioniert so gut wie natürliches Licht – und ein bisschen Bewegung draußen an der frischen Luft ist besser als nichts.
Vielleicht vermissen Sie frische Salate und Gemüse, doch der späte Herbst und der Winter bieten viele Möglichkeiten, ein paar selbst gekochte Speisen zu Hause zu essen. Wer mag nicht einen deftigen Schmorbraten? Fleisch mit schmackhaftem Gemüse, frische Suppen – alles schmeckt leckerer wenn es langsam gekocht wird, aber dafür länger. Machen Sie sich Ihr Ihre Lieblingspastete, mit ein bisschen Kohl und Pastinak dazu. Oder Ihr eigenes Gemüsecurry? Backen Sie ein paar leckere Plätzchen und verteilen diese unter Nachbarn und Freunden. Teilen Sie die Freude an leckerem Essen.
Solange man gut isst und sich ausreichend bewegt, ist die Dunkelheit unproblematisch. Machen Sie sich den Kamin an, wenn Sie einen haben, oder ein paar Kerzen. Machen Sie es sich vor dem Fernseher bequem oder mit einem guten Buch. Das sind diese gemütlichen Winterabende, die wir alle so gerne haben. Was immer Sie auch vorhaben, fallen Sie nicht in den Winterschlaf! Bleiben Sie aktiv, gehen Sie ans Licht und gehen Sie alles moderat an.
Trotz der Versuchung, länger im Bett zu bleiben, müssen Sie ihr widerstehen. Wer zu lange schläft, wird lethargisch und leidet unter Energiemangel. Es ist besser, das ganze Jahr denselben Schlafrhythmus zu bewahren, egal wie hell oder dunkel es draußen ist. Zuviel Schlaf in der einen Nacht kann in der nächsten zu Schlaflosigkeit führen, was wiederum Ängste und schlechte Laune begünstigt. Das wollen Sie sich bestimmt nicht antun.
Wenn Sie unter Winterblues leiden, oder ernsthafter von einer Saisonal Affektiven Störung (SAD) betroffen sind, dann sollten Sie so viel Licht wie möglich bekommen. Das kann eine Tageslichtlampe sein, die Sonnenlicht simuliert. Je nach Gerät ist die Anwendung unterschiedlich, doch generell sollte man diese 15-20 Minuten morgens anwenden, eine Armlänge von einem entfernt, in Richtung Gesicht gestellt.
Sie stehen vermutlich vor den Festtagen und vielen Weihnachtsfeiern, doch Sie sollten darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Alkohol kann einen herunterziehen, selbst wenn man nicht soviel trinkt, dass man einen Kater bekommt. Vielleicht können Sie so leichter einschlafen, doch der Schlaf ist nicht so erholsam. Sie kennen Ihre Grenzen bestimmt, also halten Sie sich daran. Falls Sie Angst haben, doch schwach zu werden, dann lassen Sie sich als Fahrer einteilen und trinken Sie die ganze Nacht nur Softdrinks. Sie werden es am nächsten Morgen zu schätzen wissen.
Für manche Leute sind die Feiertage die aufregendste Zeit des Jahres. Wenn Sie schon der Gedanke daran fertig macht, bevor es überhaupt losgeht, dann überlegen Sie es sich lieber zweimal. Machen Sie es sich leichter. Falls Sie Familie haben, dann besprechen Sie dies gemeinsam und suchen Sie nach Lösungen. Übernehmen Sie sich nicht, nur um am Ende ständig müde und ausgelaugt zu sein. Delegieren Sie, wo es möglich ist, oder sagen Sie ab, wenn es nicht anders geht.
Man kann das soziale Leben leicht sausen lassen wenn es draußen kalt und dunkel ist, doch denken Sie daran, wir alle brauchen soziale Kontakte. Zuviel Zeit alleine kann die Stimmung beeinträchtigen und existierende gesundheitliche Probleme befördern. Anstatt die sozialen Kontakte einschlafen zu lassen, sollten Sie sich lieber etwas mehr Mühe geben, damit ein paar hinzukommen.
Warum nicht ein Projekt angehen, was man bis zum Frühling fertig hat? Sie können etwas Künstlerisches machen, wie Steppen oder Nähen, eine Geschichte schreiben, oder ein Fotoprojekt angehen. Suchen Sie sich etwas aus, was man in ein paar Monaten fertig hat.
Vielleicht brauchen Sie professionelle Hilfe, wenn nichts Ihre Laune steigern kann. Haben Sie keine Angst davor, sich professionelle Hilfe zu nehmen. Reden Sie darüber, um Ihren Kopf frei zu bekommen, und vergessen Sie nicht: Der Frühling ist nur ein paar Monate entfernt!
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte
Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?
Selbst die klügsten Köpfe erleben Rückschläge!
Wir alle möchten erfolgreich sein, doch viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern und kommen deshalb nicht weiter. Ob es ums Abnehmen geht, eine Rucksacktour um die Welt oder ein neues Geschäft: Man muss akzeptieren können, dass man häufig scheitern kann und wird, bevor man erfolgreich ist.
Welche Gründe können dazu führen, dass man deprimiert ist? Und wie kann es wieder besser werden?
Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell?
Heutzutage scheint Jede/r irgendein mentales Leiden oder Lernprobleme zu haben. Doch sind wir vielleicht zu schnell mit unseren Urteilen – oder sind wir einfach nur wachsamer gegenüber solchen Problemen geworden? Dieser Artikel soll auf einige dieser Aspekte eingehen.
Sind Sie ausreichend belastbar? Machen Sie den Test!
Sind Sie genügend belastbar, um der Welt standzuhalten? Machen Sie unseren Test und finden Sie heraus, wie sehr Sie belastbar sind. Lesen Sie auch unsere Tipps, wie man mental belastbarer werden kann.
Loslassen: Tipps für Hinterbliebene
Ein Familienmitglied oder Freund zu verlieren ist sicher eine der schwierigsten Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält. Der Verlust eines Partners, eines Elternteils oder von Geschwistern lässt uns in eine tiefe Traurigkeit fallen.
Umgang mit der Zeitumstellung zur Sommerzeit
Die Zeitumstellung zur Sommerzeit macht vielen Menschen Probleme. Wie kann man die Uhrumstellung besser verkraften? Lesen Sie dazu diese Tipps!
Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist
Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.
6 Tipps, um beim Trainieren durchzuhalten
Haben Sie auch vor einer Weile begonnen, Sport zu treiben? Und wie läuft es jetzt? Sind Sie immer noch so enthusiastisch wie vor einigen Monaten?
Woran man toxisches Verhalten erkennt
Überall ist die Rede von „toxisch“ – doch was heißt das eigentlich? Sicher kennen Sie jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Es kann zumindest herausfordernd und emotional belastend sein, mit verschiedenen Persönlichkeiten im Alltag klarkommen zu müssen – soviel steht fest.
Der Winter kann eine deprimierende Jahreszeit sein. Zu kurze Tage, zu lange Nächte, ständig ist es dunkel und man geht morgens im Dunkeln zur Arbeit und kommt im Dunkeln nach Hause. Dazu noch die Kälte, die Stürme, keine Blätter an den Bäumen und die Landschaft sieht irgendwie trostlos aus. Da gibt es nicht viel, was einen gut fühlen lässt, oder?
Wenn Sie sich angesichts der kalten Jahreszeit down fühlen, dann wird es Zeit, die Gedanken neu zu sortieren. Je mehr man den Winter ablehnt, umso mehr Möglichkeiten verpasst man. Denken Sie positiv an den Winter, und Sie werden unzählige Gründe finden, sich gut im Leben zu fühlen. Lassen Sie uns ein paar Beispiele angehen.
Der Winter lässt die Welt aussehen wie eine Ödnis, doch man kann etwas von der Natur lernen. Die Bäume verlieren ihre Blätter, die Pflanzen und Sträucher gehen ein – doch nur so können sie wieder aufblühen, sobald das warme Wetter kommt. Unsere schönen Blumen und die grünen Bäume machen Platz für immergrüne Gewächse, Beeren, Misteln, Stechpalmen und mehrjährige Pflanzen wie Lavendel. Jede Pflanze hat ihren Tag an der Sonne.
Schauen Sie sich die verändernde Umgebung genau an. Nun kann man durch die Bäume durchsehen und erkennen, was dahinter ist. Die Landschaft ändert sich laufend und ist Quelle wunderbarer Inspiration. Die Herbststürme sind auch endlich vorüber und man hat kalte Tage mit blauem Himmel, die ideal für einen Spatziergang in der Natur sind.
Wenn es das Wetter erlaubt, dann sollten Sie unbedingt rausgehen und das rare Sonnenlicht genießen, gerade wenn Sie drinnen arbeiten müssen. Ein Spaziergang um den Block zur Mittagszeit kann Wunder bewirken und Ihre Stimmung heben, denn nichts funktioniert so gut wie natürliches Licht – und ein bisschen Bewegung draußen an der frischen Luft ist besser als nichts.
Vielleicht vermissen Sie frische Salate und Gemüse, doch der späte Herbst und der Winter bieten viele Möglichkeiten, ein paar selbst gekochte Speisen zu Hause zu essen. Wer mag nicht einen deftigen Schmorbraten? Fleisch mit schmackhaftem Gemüse, frische Suppen – alles schmeckt leckerer wenn es langsam gekocht wird, aber dafür länger. Machen Sie sich Ihr Ihre Lieblingspastete, mit ein bisschen Kohl und Pastinak dazu. Oder Ihr eigenes Gemüsecurry? Backen Sie ein paar leckere Plätzchen und verteilen diese unter Nachbarn und Freunden. Teilen Sie die Freude an leckerem Essen.
Solange man gut isst und sich ausreichend bewegt, ist die Dunkelheit unproblematisch. Machen Sie sich den Kamin an, wenn Sie einen haben, oder ein paar Kerzen. Machen Sie es sich vor dem Fernseher bequem oder mit einem guten Buch. Das sind diese gemütlichen Winterabende, die wir alle so gerne haben. Was immer Sie auch vorhaben, fallen Sie nicht in den Winterschlaf! Bleiben Sie aktiv, gehen Sie ans Licht und gehen Sie alles moderat an.
Trotz der Versuchung, länger im Bett zu bleiben, müssen Sie ihr widerstehen. Wer zu lange schläft, wird lethargisch und leidet unter Energiemangel. Es ist besser, das ganze Jahr denselben Schlafrhythmus zu bewahren, egal wie hell oder dunkel es draußen ist. Zuviel Schlaf in der einen Nacht kann in der nächsten zu Schlaflosigkeit führen, was wiederum Ängste und schlechte Laune begünstigt. Das wollen Sie sich bestimmt nicht antun.
Wenn Sie unter Winterblues leiden, oder ernsthafter von einer Saisonal Affektiven Störung (SAD) betroffen sind, dann sollten Sie so viel Licht wie möglich bekommen. Das kann eine Tageslichtlampe sein, die Sonnenlicht simuliert. Je nach Gerät ist die Anwendung unterschiedlich, doch generell sollte man diese 15-20 Minuten morgens anwenden, eine Armlänge von einem entfernt, in Richtung Gesicht gestellt.
Sie stehen vermutlich vor den Festtagen und vielen Weihnachtsfeiern, doch Sie sollten darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Alkohol kann einen herunterziehen, selbst wenn man nicht soviel trinkt, dass man einen Kater bekommt. Vielleicht können Sie so leichter einschlafen, doch der Schlaf ist nicht so erholsam. Sie kennen Ihre Grenzen bestimmt, also halten Sie sich daran. Falls Sie Angst haben, doch schwach zu werden, dann lassen Sie sich als Fahrer einteilen und trinken Sie die ganze Nacht nur Softdrinks. Sie werden es am nächsten Morgen zu schätzen wissen.
Für manche Leute sind die Feiertage die aufregendste Zeit des Jahres. Wenn Sie schon der Gedanke daran fertig macht, bevor es überhaupt losgeht, dann überlegen Sie es sich lieber zweimal. Machen Sie es sich leichter. Falls Sie Familie haben, dann besprechen Sie dies gemeinsam und suchen Sie nach Lösungen. Übernehmen Sie sich nicht, nur um am Ende ständig müde und ausgelaugt zu sein. Delegieren Sie, wo es möglich ist, oder sagen Sie ab, wenn es nicht anders geht.
Man kann das soziale Leben leicht sausen lassen wenn es draußen kalt und dunkel ist, doch denken Sie daran, wir alle brauchen soziale Kontakte. Zuviel Zeit alleine kann die Stimmung beeinträchtigen und existierende gesundheitliche Probleme befördern. Anstatt die sozialen Kontakte einschlafen zu lassen, sollten Sie sich lieber etwas mehr Mühe geben, damit ein paar hinzukommen.
Warum nicht ein Projekt angehen, was man bis zum Frühling fertig hat? Sie können etwas Künstlerisches machen, wie Steppen oder Nähen, eine Geschichte schreiben, oder ein Fotoprojekt angehen. Suchen Sie sich etwas aus, was man in ein paar Monaten fertig hat.
Vielleicht brauchen Sie professionelle Hilfe, wenn nichts Ihre Laune steigern kann. Haben Sie keine Angst davor, sich professionelle Hilfe zu nehmen. Reden Sie darüber, um Ihren Kopf frei zu bekommen, und vergessen Sie nicht: Der Frühling ist nur ein paar Monate entfernt!
Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?
Wir alle möchten erfolgreich sein, doch viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern und kommen deshalb nicht weiter. Ob es ums Abnehmen geht, eine Rucksacktour um die Welt oder ein neues Geschäft: Man muss akzeptieren können, dass man häufig scheitern kann und wird, bevor man erfolgreich ist.
Welche Gründe können dazu führen, dass man deprimiert ist? Und wie kann es wieder besser werden?
Heutzutage scheint Jede/r irgendein mentales Leiden oder Lernprobleme zu haben. Doch sind wir vielleicht zu schnell mit unseren Urteilen – oder sind wir einfach nur wachsamer gegenüber solchen Problemen geworden? Dieser Artikel soll auf einige dieser Aspekte eingehen.
Sind Sie genügend belastbar, um der Welt standzuhalten? Machen Sie unseren Test und finden Sie heraus, wie sehr Sie belastbar sind. Lesen Sie auch unsere Tipps, wie man mental belastbarer werden kann.
Ein Familienmitglied oder Freund zu verlieren ist sicher eine der schwierigsten Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält. Der Verlust eines Partners, eines Elternteils oder von Geschwistern lässt uns in eine tiefe Traurigkeit fallen.
Die Zeitumstellung zur Sommerzeit macht vielen Menschen Probleme. Wie kann man die Uhrumstellung besser verkraften? Lesen Sie dazu diese Tipps!
Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.
Haben Sie auch vor einer Weile begonnen, Sport zu treiben? Und wie läuft es jetzt? Sind Sie immer noch so enthusiastisch wie vor einigen Monaten?
Überall ist die Rede von „toxisch“ – doch was heißt das eigentlich? Sicher kennen Sie jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Es kann zumindest herausfordernd und emotional belastend sein, mit verschiedenen Persönlichkeiten im Alltag klarkommen zu müssen – soviel steht fest.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
© 2025 Mariepure - Webdesign Publi4u
Sind Sie sich nicht sicher, welche Bachblüten Ihnen helfen können? Schreiben Sie einfach an Tom Vermeersch und erhalten Sie kostenlos eine persönliche Beratung.